Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

Aktuelle Nachrichten

  • EU-Parlament beschließt Leistungsschutz für Verlage

    VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann und VDZ-Vizepräsident Philipp Welte begrüßen die Entscheidung des EU-Parlaments zum Urheberrecht.

    Bisher dürfen Online-Suchmaschinen neben Links auch kurze Auszüge von redaktionellen Erzeugnissen in ihren Suchergebnissen zeigen, ohne Lizenzgebühren zahlen zu müssen.

    Dem wird nun ein Riegel vorgeschoben. Künftig müssen alle Plattformen für die Nutzung von Teasern und Überschriften zahlen. „Wir brauchen unabhängigen, freien Journalismus als ein zentrales Element unserer pluralistischen Demokratie. Um diese Unabhängigkeit und damit die Freiheit der Presse zu sichern, müssen journalistische Inhalte auch im Internet marktwirtschaftlich finanzierbar bleiben“, erläutert VDZ-Vizepräsident und Vorstandssprecher Fachverband Publikumszeitschriften Philipp Welte den Beschluss.

    Denn bisher landet durch die lizenzfreie Nutzung journalistischer Arbeit ein Großteil der Werbeeinnahmen bei den Internetriesen und nicht bei den Urhebern. „Wir sind froh, dass angesichts der gewaltigen Veränderungen durch den digitalen Verleger, Journalisten und weiteren Kreative eine Anerkennung und einen Anspruch gewonnen haben“, kommentiert VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann die neue Gesetzesvorlage. Mehr

     

    VZVNRW, 12. September 2018

     

         

  • Kostenlose Studienreise für Nachwuchsjournalisten nach Armenien

     

    Vom 18. bis 24. November 2018 bieten die Deutsche Gesellschaft e.V. und die Armenian National Platform Nachwuchsjournalisten/innen die Möglichkeit, in die armenische Hauptstadt Jerewan zu reisen.

    Ziel der Studienreise ist die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Durch Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern, Journalisten und zivilgesellschaftlichen Akteuren erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, einen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten der ehemaligen Sowjetrepublik Armenien zu erhalten.

    Veröffentlicht werden die Ergebnisse der Recherche auf der Armenian National Platform. Arbeitssprache ist Englisch, Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden übernommen.

    Bewerbungsfrist ist der 20.September 2018. Weitere Infos und Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier.

    Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft durch das Auswärtige Amt gefördert.

    VZVNRW, 28. August 2018

     

         

  • Einigung in Gehaltstarifverhandlungen für Zeitschriften-Redakteure/innen

    Am 6.Juni 2018 hat sich der VDZ mit den Gewerkschaften der Journalisten auf den Abschluss eines Gehaltstarifvertrages für Zeitschriftenredakteure/innen geeinigt.

    Dieser tritt rückwirkend zum 1. Mai 2018 in Kraft und sieht ab 1. Juli 2018 eine einheitliche Gehaltserhöhung von 100 Euro pro Monat vor. Am 1. November 2019 werden die Gehälter um zwei Prozent erhöht. Die Volontärsgehälter steigen zu den gleichen Stichtagen um 3 und 2 Prozent. Eine Kündigung ist nach einer Laufzeit von 30 Monaten erstmals zum 31. Oktober 2020 möglich.

    Durch die überproportional steigenden Einstiegsgehälter wird der Forderung der Gewerkschaften Rechnung getragen, den Journalistenberuf auch für Einsteiger wieder attraktiv zu machen.

    Für den VDZ ist „das Ergebnis angesichts der Herausforderung der Branche gerade noch vertretbar“, erklärt VDZ-Justitiar und Verhandlungsführer des VDZ Dirk Platte.

    VZVNRW, 2. Juli 2018

     

         

  • Tarifergebnis bei den Tageszeitungen erzielt

    In der siebten Verhandlungsrunde haben sich der BDZV und der Deutsche Journalisten-Verband auf ein Verhandlungsergebnis geeinigt.

    Die Gehälter der Redakteure steigen rückwirkend zum Mai 2018 um 1,9 Prozent. darüber hinaus wird eine Einmalzahlung von 500 Euro fällig. Zum 1. Mai 2019 werden die Gehälter um weitere 2,4 Prozent angehoben. Zusätzlich gibt es zum 1. März 2020 eine Einmalzahlung in Höhe von 600 Euro. Berufseinsteiger erhalten 135 Euro Gehaltserhöhung zuzüglich 500 Euro Einmalzahlung. Die vergütungen der Volontäre steigen um 100 Euro zuzüglich einer Einmalzahlung von 70 Euro. Der Gehaltstarifvertrag hat eine Laufzeit bis 31. Juli 2020. Bis Ende 2020 wird darüber hinaus der Manteltarifvertrag in seiner bestehenden Form verlängert. Außerdem sollen die Onliner der Zeitungsverlage in die Presseversorgung einbezogen werden. Die Honorare der festen Freien und der Pauschalisten werden linear in gleicher Höhe angehoben. Hinzu kommen Einmalzahlungen in Höhe von einem Viertel des Monatsgehalts.

    VZVNRW, 2.7.2018

         

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