Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

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  • Delius Klasing beruft Nils Oberschelp in die Geschäftsleitung

    Der Delius Klasing Verlag wird künftig von einer Doppelspitze mit Konrad Delius und Nils Oberschelp geführt.

    Nils Oberschelp übernimmt hierbei die Ferderführung in den Bereichen Zeitschriften, Finanzen, Vermarktung, Redaktionen, Events, Personal, Recht, Herstellung sowie bei der Digitalisierung in allen Geschäftsbereichen des Verlages. Konrad Delius wird in der Geschäftsführung in der Zukunft verlegerische Aufgaben übernehmen und hierbei hauptsächlich für die grundsätzliche Ausrichtung, Gestaltung und Konzeption der Verlagsprodukte sowie die langfristige Strategie für die Verlagsgruppe sowie den Buchverlag verantwortlich sein.

    Gemeinsam teilen sich Konrad Delius und Nils Oberschelp die Bereiche Corporate Publishing und Kommunikation/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Verantwortung.

    „Ich kenne Nils Oberschelp schon seit vielen Jahren, unter anderem durch die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit im Vorstand des VDZ. Es freut mich daher außerordentlich, dass ich ihn gewinnen konnte, mit mir gemeinsam die Geschicke unseres Verlages zu lenken und das Unternehmen in die Zukunft zu führen“, so Konrad Delius.

    Der VZVNRW gratuliert Nils Oberschelp zu seiner neuen Position und wünscht ihm viel Erfolg, die kommenden Herausforderungen zu meistern.

     

    VZVNRW, 17.11.2020

     

     

     

     

Delius Klasing beruft Nils Oberschelp in die Geschäftsleitung

Delius Klasing beruft Nils Oberschelp in die Geschäftsleitung

Der Delius Klasing Verlag wird künftig von einer Doppelspitze mit Konrad Delius und Nils Oberschelp geführt.

Nils Oberschelp übernimmt hierbei die Ferderführung in den Bereichen Zeitschriften, Finanzen, Vermarktung, Redaktionen, Events, Personal, Recht, Herstellung sowie bei der Digitalisierung in allen Geschäftsbereichen des Verlages. Konrad Delius wird in der Geschäftsführung in der Zukunft verlegerische Aufgaben übernehmen und hierbei hauptsächlich für die grundsätzliche Ausrichtung, Gestaltung und Konzeption der Verlagsprodukte sowie die langfristige Strategie für die Verlagsgruppe sowie den Buchverlag verantwortlich sein.

Gemeinsam teilen sich Konrad Delius und Nils Oberschelp die Bereiche Corporate Publishing und Kommunikation/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Verantwortung.

„Ich kenne Nils Oberschelp schon seit vielen Jahren, unter anderem durch die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit im Vorstand des VDZ. Es freut mich daher außerordentlich, dass ich ihn gewinnen konnte, mit mir gemeinsam die Geschicke unseres Verlages zu lenken und das Unternehmen in die Zukunft zu führen“, so Konrad Delius.

Der VZVNRW gratuliert Nils Oberschelp zu seiner neuen Position und wünscht ihm viel Erfolg, die kommenden Herausforderungen zu meistern.

 

VZVNRW, 17.11.2020

 

 

 

 

Presseförderung soll prozentual aufgeteilt werden

Presseförderung soll prozentual aufgeteilt werden

Die im Sommer vom Bundeswirtschaftsministerium angekündigte „Förderung der digitalen Transformation des Verlagswesens zur Förderung des Absatzes und der Verbreitung von Abonnementszeitungen, -zeitschriften und Anzeigenblättern" soll prozentual aufgeteilt werden. Ziel der geplanten Presseförderung soll der "Erhalt der Medienvielfalt und -verbreitung in Deutschland" sowie "die Stärkung des Journalismus und darin tätiger Medienschaffender für die Unterstützung des dringend gebotenen Transformationsprozesses" sein. Ein objektiver Förderschlüssel soll als neutraler Verteilungsmaßstab dienen und sicherstellen, dass alle Verlage adäquat berücksichtigt werden. Der Verteilungsschlüssel würde für Zeitungen 59 %, Zeitschriften 11 % und Anzeigenblätter 30 % betragen,  Voraussetzung für eine Berücksichtigung ist jedoch, dass der redaktionelle Anteil der Zeitschriften mindestens 30 % betrage und Investitionen in "die digitale Transformation" eindeutig nachgewiesen würden. Als solche Investitionen zählen z. Bsp. "Investitionen in die digitale Markterschließung“,  der "Aufbau von Online-Shops, Rubriken Portalen und Apps“, "eigene oder verlagsübergreifende Plattformen zum Vertrieb der Inhalte“, „digitale Abonnementmodelle sowie die Entwicklung digitalisierter Systeme zum Content Management“.  Durch diese Weiterentwicklung sollen die Verlage sich ein zukunftsträchtiges Standbein schaffen, ohne sich von „Print“ abzuwenden.

Die Förderung soll nach Abstimmung durch den Bundesrechnungshof und das Finanzministerium 2021 ausgezahlt werden.

In einer Stellungnahme kritisiert der DJV die Kriterien. Wenn Auflage und digitale Aktivitäten als Bezugsgröße gewählt würden, dann "würden große Medienkonzerne über die Maßen bezuschusst, während für kleine und mittelständische Verlage kaum etwas übrig bliebe", so DJV-Chef Frank Überall.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

VZVNRW, 03.11.2020

 

 

 

 

Wir gratulieren unserem Mitglied Bergmoser + Höller Verlag AG und besonders unserem Vorstandsvorsitzenden Andreas Bergmoser zum 50-jährigen Verlagsjubiläum

Wir gratulieren unserem Mitglied Bergmoser + Höller Verlag AG und besonders unserem Vorstandsvorsitzenden Andreas Bergmoser zum 50-jährigen Verlagsjubiläum

Die Geschichte des Verlags begann am  25. Oktober 1970 mit der Null-Nummer von "IMAGE - Das Bild unserer Pfarrei". In den folgenden Jahren war dann das „organische Wachstum“ immer ein  besonderes Charakteristikum des Bergmoser + Höller Verlags.

Eine Idee folgte der anderen und interessierte Zielgruppen wurden generiert. So entstanden u.a.  die "Gottesdienste mit Kindern und Jugendlichen", "Gottesdienste vorbereiten" mit Blick auf priesterlose Gemeinden sowie die "Werkstatt für Liturgie und Predigt"  und vieles mehr.

Die Idee „praktische Materialdienste“ auf die Bereiche von Schule, Vorschule und Kindergarten zu übertragen war ein wichtiger Schritt in der Verlagsgeschichte.  So entwickelte der Verlag ab 1977 eine ganze Reihe von Unterrichtshilfen für die Jahrgangsstufen Sek. I und Sek. II, sowie darauf folgend die sehr erfolgreichen "Bausteine Kindergarten" und "Bausteine Grundschule“ auf die noch weitere folgen sollten.

1979 wurde die „GmbH“ durch Martha und Josef Bergmoser und Inge und Karl R. Höller gegründet, die dann im Jahre 2001 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Um einen stärkeren Einfluss auf die Dienstleistungen für den Verlag zu nehmen beteiligten sich die Verlagsgründer im Laufe der Jahre an verschiedenen Firmen wie der „Image Druck GmbH", der "Bergmoser + Höller Agentur für Öffentlichkeitsarbeit GmbH" und der "graphodata AG".

In der Nachfolge seines Vaters ist Andreas Bergmoser seit 1995 für die kaufmännische Leitung des Verlags verantwortlich und 2003 übernahm Peter Enno Tiarks die Programmleitung von Karl R. Höller.  

Im Jahre 2010 gründeten dann die Eheleute Bergmoser und Höller die  „Bergmoser + Höller Stiftung“. Diese vergibt jährlich den "Verkündigungspreis", der Aktionen christlicher Einrichtungen, Gemeinden und Initiativen, die durch innovative Ideen und Projekte die Freude am christlichen Glauben lebendig halten, ehrt.

Die stetige Entwicklung des Verlags geht weiter. So wurde im vergangenen Jahr die“ Bergmoser + Höller Lernen GmbH“ gegründet, die Bildungsdienstleitungen d.h. pädagogische Beratung und Fortbildung anbietet.

Der Verlag Bergmoser + Höller steht für unternehmerische Unabhängigkeit, Integration und Diversifikation. Die Auflagenstärke von mehr als einer Million spricht hierbei für die Erfolgsgeschichte des Verlags.

Der VZVNRW gratuliert sehr zu diesem erfolgreichen Jubiläum!

VZVNRW, 25.10.2020

Referentenentwurf zur Urheberrechtsreform

Referentenentwurf zur Urheberrechtsreform

Die in der vergangenen Woche veröffentlichte Anpassung des Urheberrechts an die DSM-Richtlinie (Directive on Copyright in the digital Single Market) entzieht den Presseverlagen und den Journalistinnen und Journalisten das Verfügungsrecht über ihre Werke und Leistungen.

Durch den deutschen Referentenentwurf wird zwar die entsprechende EU-Richtlinie im Hinblick auf das Leistungsschutzrecht für Presseverleger umgesetzt, doch bleibt dieser immer noch hinter den gefassten Regelungen zurück und bedarf der Nachbesserung. Der aktuelle Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) beinhalte, dass „große Digitalplattformen wie Google und Facebook danach bis zu 1.000 Zeichen von jedem Presseartikel sowie Pressefotos, die von Nutzerinnen und Nutzern hochgeladen werden, ohne Zustimmung der Rechteinhaber veröffentlichen dürften“, erklärten VDZ und BDZV in Berlin. Das entspreche im Umfang häufig halben oder sogar ganzen Presseartikeln. „Der als Ausgleich vorgesehene gesetzliche Vergütungsanspruch läuft ins Leere“, so die Sprecherinnen der Verbände.

VDZ und BDZV kündigten an, eine Stellungnahme zu dem Referentenentwurf abzugeben.

Der VZVNRW wird an dieser Stelle weiter berichten.

VZVNRW, 19.10.2020

 

 

 

 

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Datenspeicherung wird von den Presseverbänden begrüßt

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)  zur Datenspeicherung wird von den Presseverbänden begrüßt

Das in dieser Woche veröffentlichte Urteil des EuGH, wonach eine flächendeckende und pauschale Speicherung von Internet- und Telefonverbindungsdaten nicht zulässig ist, wird von den Presse-Organisationen begrüßt. Das Urteil der Luxemburger Richter stütze die Bürgerrechte ganz grundsätzlich und hier insbesondere den Quellenschutz im Rahmen der Presse- und Rundfunkfreiheit, so die Vertreter der Presseverbände.

Das EuGH hatte jedoch festgestellt, dass es Ausnahmen geben müsse, wenn schwere Kriminalität bekämpft werden müsse oder die nationale Sicherheit bedroht sei.

Die Presseverbände erklärten hierzu, dass diese Ausnahmen nicht zu Lasten der Presse- und Rundfunkfreiheit gehen dürften.

VZVNRW, 15.10.2020

 

 

 

Gehaltsmoratorium für Zeitschriftenredakteurinnen und -redakteure bis Ende April 2021 vereinbart

Gehaltsmoratorium für Zeitschriftenredakteurinnen und -redakteure bis Ende April 2021 vereinbart

Vergangene Woche einigte sich der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger mit den Journalistengewerkschaften auf ein Gehaltsmoratorium bis Ende April 2021. Das bedeutet, dass für diesen Zeitraum nach Auslaufen des Gehaltstarifvertrages am 31. Oktober 2020 bis ins Frühjahr 2021 hinein keine tariflichen Gehaltserhöhungenerfolgen werden. Diese Vereinbarung trägt den besonderen Umständen der Pandemie Rechnung. Anfang April 2021 werden die Tarifgespräche wieder aufgenommen. Die letzte Gehaltserhöhung für Zeitschriftenredakteurinnen und -redakteure erfolgte im November 2019.

Bereits seit 1. September 2020 ist der zwischen den Tarifvertragsparteien ausgehandelte Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung für Zeitschriftenredakteurinnen und -redakteure in Kraft. Demnach können bis Ende 2021 bei nachgewiesenen Umsatzeinbußen im Wege von freiwilligen Betriebsvereinbarungen tarifliche Ansprüche für bis zu 12 Monate reduziert werden, sofern gleichzeitig betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden. Dabei empfehlen die Tarifvertragsparteien den Verlagen sowie den Redakteurinnen und Redakteuren, auch während Phasen der Kurzarbeit ungekürzte Altersversorgungsbeiträge in die Presseversorgung zu entrichten.

VZVNRW, 13.10.2020

 

 

BDZV bestätigt Dr. Mathias Döpfner als Präsident im Amt

BDZV bestätigt Dr. Mathias Döpfner als Präsident im Amt

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE,  wurde in dieser Woche in Berlin von der Delegiertenversammlung des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) wiedergewählt.

Mathias Döpfner, der das Amt seit 2016 inne hat, sieht weiterhin seine größte Herausforderung darin, die digitale Transformation der Branche fortzuführen und dabei der Vielfalt der deutschen Zeitungslandschaft Rechnung zu tragen.

Die Versammlung musste wegen der Corona-Pandemie als Hybrid-Veranstaltung digital stattfinden.

Als Vizepräsidenten im Amt bestätigt wurden Thomas Düffert, Vorsitzender der Geschäftsführung Madsack Mediengruppe, Hannover; Christian DuMont Schütte, Aufsichtsratsvorsitzender der DuMont Mediengruppe, Köln; Valdo Lehari jr., Verleger und Geschäftsführer des „Reutlinger General-Anzeigers“ und Vorsitzender des Verbandes Südwestdeutscher Zeitungsverleger VSZV, sowie Hans Georg Schnücker, Herausgeber, VRM GmbH & Co. KG, Mainz.

VZVNRW, 17.09.2020

 

Nordrhein-Westfälischer Sportjournalistenpreis 2020

Nordrhein-Westfälischer Sportjournalistenpreis 2020

Der Nordrhein-Westfälische Sportjournalistenpreis wurde Anfang des Jahres von der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Köln ausgeschrieben.

Die Sieger wurden nun gekürt. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Verleihung natürlich nicht wie geplant in einer feierlichen Übergabe im Deutschen Sport- und Olympiamuseum stattfinden. Nun wurden die Preise dort im kleinen Kreis an die Sieger übergeben.

Die Jury bestand in diesem Jahr aus Claudia Schall, Chefredakteurin Radio Köln, Johannes Krause, Stellv. Vorsitzender Verband Westdeutscher Sportjournalisten, Daniela Scheuer, Geschäftsführerin Verband der Zeitschriftenverleger NRW, Christian Löer, Sportchef Kölner Stadt-Anzeiger, Christopher Flato, Head of Global PR ESL Gaming, Prof. Dr. Michael Groll, Fachhochschule des Mittelstands (FHM).

Den ersten Platz in der Kategorie Bild & Ton belegte Andreas Ahn mit dem Beitrag „Johannes Floors“ auf www.sportschau.de, in der Kategorie Text sicherte sich Tim Farin mit dem Beitrag „Täler der Tradition“ im Magazin Tour den ersten Platz, Burkhard Hupe siegte in der Kategorie Ton mit dem Beitrag „Abseits von der Front“, WDR 5. Mit dem Beitrag „Der Fitnesscoach der eSportler“ in der ARD Sportschau konnte Benedikt Brinsa in der Kategorie eSport den ersten Platz belegen. Der Nachwuchspreis ging an Nelis Heidemann von der Neuen Westfälischen mit seinem Beitrag „Auf dem Sprung zur Nationalmannschaft“.

„Die Verleihung findet zwar anders statt als geplant, aber das ändert nichts an der Exzellenz der Beiträge, die gewonnen haben“, so Professor Michael Groll, von der Fachhochschule des Mittelstands bei der Preisübergabe.

Der VZVNRW gratuliert allen Preisträgern zu diesem Erfolg.

VZVNRW 20.08.2020

VG Media und L'Alliance de la Presse d'information generale gründen gemeinsame Lizenz-Agentur

VG Media und L'Alliance de la Presse d'information generale gründen gemeinsame Lizenz-Agentur

Die Verwertungsorganisationen VG Media mit Sitz in Berlin und die Pariser Agentur L'Alliance de la Presse d'information generale haben eine gemeinsame Lizenz-Agentur gegründet. Der Sitz der neuen Agentur soll Paris sein, sie soll die Rechte ihrer jeweiligen Mitglieder gegenüber den Plattformen und Suchmaschinen wie etwa Google vertreten. Die EU-Richtlinie zum Urheber-Recht wurde in Frankreich bereits in nationales Recht umgesetzt - als erstes Land in der EU.

220 Medien-Unternehmen aus Deutschland werden durch die VG Media vertreten,  die französische L'Alliance de la Presse berät fast 300 Zeitungen. Für weitere Medien-Häuser, die ihren Sitz in einem EU-Staat haben ist die neue Lizenz-Agentur offen.

Nach der am Landgericht Berlin kürzlich zurückgezogenen Klage gegen Google, durch das Versäumniss der Bundesregierung beim Presseleistungsschutz-Gesetz für die notwendige Notifizierung durch die EU-Kommission zu sorgen, ist die Gründung der Lizenz-Agentur für die Medienbranche ein positives Zeichen.

VZVNRW 05.08.2020

Informationen der Arbeitsagentur zu Kurzarbeit und Insolvenzverfahren

Informationen der Arbeitsagentur zu Kurzarbeit und Insolvenzverfahren 

Um Beschäftigte und Unternehmen in der schwierigen Pandemie-Situation zu unterstützen, wurde im März diesen Jahres die Grundlage für einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld geschaffen.

In einigen Betrieben kann jedoch nun aufgrund der andauernden wirtschaftlichen Krise neben Kurzarbeit auch ein Insolvenzverfahren relevant werden. Die Bundesagentur für Arbeit informiert daher über das Verhältnis von Kurzarbeitergeld zu Insolvenzen und Insolvenzgeld.

Die entsprechenden Merkblätter und Formulare der Bundesagentur für Arbeit finden Sie hier.

VZVNRW 16.07.2020