Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

Top News

  • Überbrückungshilfen des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen stehen ab 10. Juli bereit

    Die Überbrückungshilfen des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Soloselbständige können ab dem 10. Juli 2020 beantragt werden. Umsatzrückgänge während der Corona-Krise sollen hiermit abgefangen werden. Die Überbrückungshilfe kann jedoch nur über eine bundesweite Online-Plattform und in Zusammenarbeit mit einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer beantragt werden. Die bundesweite Antragsplattform ist bereits online, Anträge sind bis zum 31. August 2020 einzureichen. Hier finden Sie den Link zur Antragsplattform.

    NRW stellt die Überbrückungshilfe Plus bereit

    Das Land NRW hat die Hilfen des Bundes um ein Zusatzprogramm ergänzt. Hierbei können Soloselbstständige, Freiberufler und im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit höchstens 50 Mitarbeitern eine einmalige Zahlung als Wirtschaftsförderungsleistung in Höhe von 1.000 Euro pro Monat für maximal drei Monate beantragen. Die Antragstellung für die „NRW Überbrückungshilfe Plus“ ist in das bundesweite Antragsverfahren integriert und es gelten die gleichen Voraussetzungn. Weiter Informationen finden Sie hier.

    VZVNRW 10.07.2020

Verlegerverbände begrüßen geplante Kartellrechtsnovelle

Verlegerverbände begrüßen geplante Kartellrechtsnovelle

Erleichterung von Kooperationen für Presseverlage sichert Pressevielfalt

Gegen Wettbewerbsbeschränkungen, mehr Freiraum bei verlagswirtschaftlicher Zusammenarbeit
Die Verbände der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger in Deutschland haben den heute im Bundestag eingebrachten Entwurf einer Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begrüßt. "Angesicht massiver Umbrüche im Medienmarkt brauchen Zeitungen und Zeitschriften dringend mehr Freiraum bei der verlagswirtschaftlichen Zusammenarbeit. Die geplante Liberalisierung des Kartellrechts wird innovative Angebote für Leser und Anzeigenkunden ermöglichen und so zur Sicherung der Pressevielfalt in Deutschland beitragen", erklärte ein Sprecher für Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL).
Der Gesetzentwurf sehe, wie im Koalitionsvertrag angekündigt, eine Ausnahme vom Kartellverbot für verlagswirtschaftliche Kooperationen außerhalb des Bereichs der Redaktionen vor. Er sei eine sinnvolle Antwort auf die Herausforderungen für Pressehäuser im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung, erklärten BDZV, VDZ und VDL. Nicht verständlich sei vor diesem Hintergrund allerdings die geplante Befristung der Regelung auf zehn Jahre. "Die digitale Revolution an den Medienmärkten wird an Geschwindigkeit noch zunehmen. Der Plan, die Regelung mit einer Verfallsfrist zu versehen, ist nicht nachvollziehbar", so der Sprecher. Die Verlage bräuchten langfristige Sicherheit.

BDZV, VDZ und VDL erläuterten, dass die Freistellung von verlagswirtschaftlichen Kooperationen keine einseitige Privilegierung der Zeitungen und Zeitschriften darstelle. Vielmehr sei sie eine dringend notwendige Reaktion auf bestehende Benachteiligungen der Presseverlage durch enge Fusionsgrenzen, zum Beispiel in Gestalt äußerst kleinteiliger Marktdefinitionen. Die Freistellung füge sich demnach ausgleichend in die – im Übrigen für die Presse gegenüber der sonstigen Wirtschaft und den meisten Branchen der Kultur- und Medienwirtschaft restriktivere – pressespezifische Kartellgesetzgebung ein.

Durch Synergien im verlagswirtschaftlichen Bereich könnten mit der geplanten Regelung aus Sicht der Verlegerverbände auch Mittel zur Stärkung der redaktionellen Vielfalt in Deutschland frei werden, die anders nicht mehr zu erzielen seien. Mit Anzeigenkooperationen würde es den Verlagen ermöglicht, sich auf Augenhöhe im mittlerweile hochkonzentrierten Markt der Mediaagenturen und des werbenden Einzelhandels zu bewegen. Ebenso sei eine angemessene Reaktion auf multinationale Digitalkonzerne als neue Wettbewerber im Werbemarkt nur durch eine Zusammenarbeit möglich. Kooperationen der Presse könnten hier zu einem stärkeren Wettbewerb zugunsten der Werbekunden beitragen. Auch seien dringend notwendige technische Entwicklungen zur Erschließung digitaler journalistischer Geschäftsmodelle mit verbraucherfreundlichen Standards in größeren Einheiten betriebswirtschaftlich sinnvoll möglich. (VDZ, Berlin)

VZVNRW, 17.11.2016

Überbrückungshilfen des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen stehen ab 10. Juli bereit

Überbrückungshilfen des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen stehen ab 10. Juli bereit

Die Überbrückungshilfen des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Soloselbständige können ab dem 10. Juli 2020 beantragt werden. Umsatzrückgänge während der Corona-Krise sollen hiermit abgefangen werden. Die Überbrückungshilfe kann jedoch nur über eine bundesweite Online-Plattform und in Zusammenarbeit mit einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer beantragt werden. Die bundesweite Antragsplattform ist bereits online, Anträge sind bis zum 31. August 2020 einzureichen. Hier finden Sie den Link zur Antragsplattform.

NRW stellt die Überbrückungshilfe Plus bereit

Das Land NRW hat die Hilfen des Bundes um ein Zusatzprogramm ergänzt. Hierbei können Soloselbstständige, Freiberufler und im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit höchstens 50 Mitarbeitern eine einmalige Zahlung als Wirtschaftsförderungsleistung in Höhe von 1.000 Euro pro Monat für maximal drei Monate beantragen. Die Antragstellung für die „NRW Überbrückungshilfe Plus“ ist in das bundesweite Antragsverfahren integriert und es gelten die gleichen Voraussetzungn. Weiter Informationen finden Sie hier.

VZVNRW 10.07.2020

Aktualisierte Informationen zur Umsatzsteuerabsenkung ab 1. Juli 2020

Aktualisierte Informationen zur Umsatzsteuerabsenkung ab 1. Juli 2020

Wie bereits informiert, hat das Bundesministerium für Finanzen die Steuersätze für Lieferungen, sonstige Leistungen und innergemeinschaftliche Erwerbe (sowie für Einfuhren), welche nach dem 30.06.2020 und vor dem 01.01.2021 ausgeführt werden, von 19% auf 16% und von 7% auf 5% gesenkt.

Für die Verlagsbranche ergeben sich hierzu einige Sonderfragen, bezüglich derer sich der VDZ, der BDZV sowie der Börsenverein des deutschen Buchhandels an das BMF gewandt haben. Leider wurden die Fragestellungen im finalen BMF-Schreiben zur Steuersatzsenkung nur zum Teil berücksichtigt und die Einordnung der Abonnement-Leistungen sowie die Abwicklung beim Einzelverkauf zum EVT wurden gar nicht aufgenommen.

Nichtbeanstandungsregelung für Leistungen im Juli 2020

Wenn die Umsatzsteuer in einem Übergangszeitraum (30.6.20-1.8.20) nicht korrekt berechnet wird, führt dies nicht zu Beanstandungen. Das heißt jedoch, es werden nur Leistungen im Monat Juli von dieser Regelung erfasst. Leider wurde eine generelle Nichtbeanstandung, die die Verbände für den B2B Bereich bei der Abrechnung von Abonnement-Leistungen gefordert hatten, nicht berücksichtigt. 

Leistungszeitpunkt beim Zeitschriftenabonnement

Es ist leider dem finalen BMF-Schreiben keine Sonderregelung für Zeitungs- bzw. Zeitschriftenabonnements zu entnehmen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass bei Dauerlieferungen der maßgebliche Zeitpunkt der Lieferzeitpunkt einer jeden Lieferung ist (Sukzessivlieferung), ohne das Zeitschriften- / Zeitungsabonnement zu benennen.

Steuerausweis in Rechnungen für Leistungen nach dem 31.12.2020

Vorausrechnungen über Leistungen, die nach dem 31.12.2020 erbracht werden und deren Entgelt bereits in 2020 vereinnahmt wurde, werden nicht explizit behandelt. Hier stellt sich die Frage der zutreffenden Anwendung des Steuersatzes. Gegebenenfalls muss korrigiert werden und eine Endrechnung mit Nachberechnung der Differenz, wenn die Leistungen wieder bereits bei 19% / 7% liegen, erstellt werden.

Die Verbände bemühen sich weiterhin um Klärung der Unsicherheit seitens des BMF. Wir werden Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

Das finale Schreiben des Bundesminiteriums für Finanzen finden Sie hier.

VZVNRW 03.07.2020

Umsatzsteuerabsenkung ab 1. Juli 2020

Informationen zur Umsatzsteuerabsenkung ab 1. Juli 2020

Im Rahmen des Konjunkturpakets hat sich der Koalitionsausschuss der Bundesregierung darauf verständigt, dass zur Stärkung der Binnennachfrage in Deutschland befristet vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 der Normalsteuersatz der MwSt von 19% auf 16% und der ermäßigte Steuersatz von 7% auf 5% gesenkt werden soll.

Außerdem soll die Fälligkeit der EUSt auf den 26. des zweiten auf den betreffenden Monats verschoben werden, wenn für die EUSt ein Zahlungsaufschub (Aufschubkonto) bewilligt wurde.

Das aktuelle Merkblatt mit dem wir Sie über die geplanten Gesetzesänderungen und Auswirkungen im Bereich der Umsatzsteuer (unionsrechtlich Mehrwertsteuer) informieren möchten, können Mitgliedsverlage gerne bei uns anfordern.

VZVNRW 24.06.2020

Überbrückungshilfe als branchenübergreifendes Zuschussprogramm

Überbrückungshilfe als branchenübergreifendes Zuschussprogramm

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat angekündigt eine Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen, bereitzustellen.

Das Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020) soll Unternehmen eine weitergehende Liquiditätshilfe gewähren und dadurch zu ihrer Existenzsicherung beizutragen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die im April und Mai 2020 einen Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 nachweisen können. Den Unternehmen werden nicht-rückzahlbare Zuschüsse zu den fixen Betriebskosten gewährt. Je nach Umsatzeinbruch werden zwischen 40 Prozent und 80 Prozent der Fixkosten erstattet.

Zuständig für die Bewilligung der Zuschüsse werden die Länder sein. Die genauen Richtlinien, Hinweise, Antragsformulare etc. werden derzeit erarbeitet. Eine Antragstellung ist momentan noch nicht möglich.

Weitere Informationen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur "Überbrückungshilfe" finden Sie hier.

 

VZVNRW 18.06.2020

Verlage und Pressegroßhandel danken Partnern im Einzelhandel

Verlage und Pressegroßhandel danken Partnern im Einzelhandel

In einer gemeinsamen Mitteilung vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Gesamtverband Pressegroßhandel (GVPG) und Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) dankten diese den Partnern im Einzelhandel für deren herausragendes Engagement in den zurückliegenden Wochen der Corona-Pandemie. Ein besonderer Dank galt hierbei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort in Einzelhandel, Druckereien, Pressegroßhandel und -Logistik.

„In den zurückliegenden Wochen konnten wir trotz der Corona-Pandemie und den Einschränkungen im Einzelhandel die Bevölkerung mit den Presseprodukten ihrer Wahl zuverlässig versorgen. Obendrein haben wir aus dieser Zeit viele Anregungen für unsere Arbeit gewonnen“, so Presse-Grosso-Präsident Frank Nolte.

Verlage, Pressegroßhandel und Branchenverbände hatten sich im März 2020 schnell und unbürokratisch auf Sofortmaßnahmen zur Unterstützung des Presseeinzelhandels verständigt und somit den Partnern im Einzelhandel geholfen, die großen Herausforderungen, die sich durch die Corona-Pandemie ergeben haben, zu bewältigen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

VZVNRW 08.06.2020

Dr. Klaus Krammer im Interview mit medienpolitik.net

Dr. Klaus Krammer im Interview mit medienpolitik.net

Dr. Klaus Krammer, Vorstand unseres Mitgliedsverlages Krammer Verlag Düsseldorf, VDZ-Vizepräsident und Sprecher im Verein der Deutschen Fachpresse spricht in einem Interview mit medienpolitik.net über die Digitalisierung der Fachverlage, die aktuelle Lage der Fachmedienbranche, die Marktentwicklung der Fachzeitschriften sowie qualitativ hochwertige Inhalte der Fachpresse.

„Die Digitalisierung wird durch Corona einen starken Entwicklungsschub erleben. Fachverlage haben frühzeitig auf Online gesetzt, das zahlt sich jetzt aus", so Dr. Krammer.

 

Das vollständige Interview lesen Sie hier.

 

VZVNRW 20.05.2020

Rangliste der größten deutschen Fachzeitschriften veröffentlicht

Rangliste der größten deutschen Fachzeitschriften veröffentlicht

Wir gratulieren unserem langjährigen Mitglied Deutscher Ärzteverlag zum ersten Platz

Das Fachmagazin HORIZONT (dfv Mediengruppe) erstellt jährlich eine Rangliste der 150 größten deutschen Fachzeitschriften.

Die Horizont-Rangliste ergibt sich aus den werbeumsatzstärksten Fachmedien, wobei sich für die Top 150 ein Gesamtbetrag von rund 574 Millionen Euro für 2019 ergibt, was einen Rückgang von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die 150 größten deutschen B-to-B-Medien haben durch den Medienwandel mit sinkenden Werbeeinnahmen zu kämpfen.

Das "Deutsche Ärzteblatt" aus dem Deutschen Ärzteverlag (DAV) konnte sich jedoch mit Werbeerlösen von knapp 38 Millionen Euro den ersten Platz des Rankings vor der Lebensmittel Zeitung (LZ), die 36,1 Millionen Euro meldete, sichern.

Wir gratulieren zu diesem Erfolg!

Weitere Informationen zur Horizont-Rangliste finden Sie hier.

VZVNRW, 15.05.2020

Corona-Sofortmaßnahme: Pauschalierte Herabsetzung bereits geleisteter Einkommens- und Körperschaftssteuervorauszahlungen für 2019

Corona-Sofortmaßnahme: Pauschalierte Herabsetzung bereits geleisteter Einkommens- und Körperschaftssteuervorauszahlungen für 2019

Vom Coronavirus geschädigte Unternehmen können eine Erstattung der für 2019 geleisteten Einkommens- oder Körperschaftssteuerbeiträge beantragen, beschloss das Bundeskabinett Ende April. Das Bundesfinanzministerium hat nun den Beschluss in die Wege geleitet.

Die entsprechenden Informationen für die Reduzierung der Steuervorauszahlungen für 2019 sowie Voraussetzungen und Antragsverfahren finden Sie hier.

VZVNRW 04.05.2020

 

 

 

Bundeswirtschaftsministerium richtet "Kontaktstelle Lieferketten" ein

Bundeswirtschaftsministerium richtet "Kontaktstelle Lieferketten" ein

In der Industrieabteilung des Bundeswirtschaftsministeriums wurde eine „Kontaktstelle Lieferketten“ eingerichtet. Unternehmen, die von Engpässen bei der Versorgung mit Materialien, Betriebsmitteln, Vorprodukten und Komponenten betroffen sind, können sich hier melden. Ziel ist es, dass die Lieferung benötigter Zuliefererprodukte reibungslos funktioniert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

VZVNRW 04.05.2020

 

 

 

Wir gratulieren unserem Mitglied Landwirtschaftsverlag zur Auszeichnung "Fachjournalist des Jahres 2020"

Wir gratulieren unserem Mitglied Landwirtschaftsverlag zur Auszeichnung "Fachjournalist des Jahres 2020"

Die Deutsche Fachpresse und die Karl Theodor Vogel Stiftung kühren die besten Fachjournalisten des Jahres.

In diesem Jahr wurde der Landwirtschaftsverlag für den Beitrag seiner Journalistin Gesa Harms zu dem Thema „Stromtrassen: Was bringt das neue Gesetz?“, erschienen in top agrar, mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Seit 2005 verleiht die Deutsche Fachpresse gemeinsam mit der Karl Theodor Vogel Stiftung (Würzburg) für herausragende journalistische Leistungen den Preis „Fachjournalist des Jahres“.

„Unter den rund 80 Bewerbungen waren viele qualitativ hochwertige fachjournalistische Beiträge. Der Trend zu Nutzwert und sehr guter Schreibe hält an. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, denn darauf kommt es in Fachmedien heute mehr denn je an. Die Preisträger sind dafür ein hervorragendes Aushängeschild eines zukunftsfähigen Fachjournalismus“, so Juryvorsitzender Professor Dr. Lutz Frühbrodt von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.

Der zweite Preis ging an Miriam Hebben für ihren Beitrag „Bei uns steht sie im Mittelpunkt“, den dritten Preis sicherte sich Mathias Himberg mit dem Beitrag „Ziemlich gern gesehen“, beide erschienen in der Lebensmittel Zeitung der dfv Mediengruppe.

Weitere Informationen zu den Preisträgeren und dem Award finden Sie hier.

Wir gratulieren allen Preisträgern!

VZVNRW, 30.04.2020